Mithilfe von Anleitungen und entsprechenden Erklärvideos lernen die Schüler:innen am Beispiel von Bildern, wie sie die Quellen in myMoment-Beiträgen korrekt angeben.
Die Schülerinnen und Schüler…
Auf myMoment kann die Angabe der Quellen mit den Schüler:innen schrittweise erarbeitet werden.
Variante 1 und 2 sind die sicheren Wege. Für Variante 3 braucht es doch schon mehr Wissen.
Ab 5./6. Klasse soll aber auch besprochen werden, dass die Bildersuche im Netz immer mit kritischem Blick gemacht werden soll. Pixabay bietet sich für die Bildersuche an. Es gilt hier aber zu berücksichtigen, dass bei einer Suche auf der Plattform die ersten Bilder jeweils solche sind, die eben doch kommerziell von iStock-Fotos sind und nicht gratis weiterverwendet werden dürfen!

Erst die nachfolgenden Bilder sind kostenlos. Kostenlos bedeutet, dass hier die Regelungen von Pixabay beachtet werden müssen. Es könnte durchaus sein, dass jemand ein kostenpflichtiges Bild als "kostenlos" auf Pixabay hochgeladen hat - die Verantwortung dafür übernimmt Pixabay nicht.

Dasselbe gilt bei der Google-Bildersuche, die sich noch komplexer gestaltet. Sucht man auf Google nach einem Bild, sollte der Suchfilter auf "Creative Commons"-Lizenzen gesetzt werden.
Creative Commons bedeutet jedoch nicht, dass man diese Bilder frei nutzen darf. Es bedeutet, dass man bei diesen Bildern definiert sieht, WIE man sie genau nutzen darf. Ob man sie kommerziell nutzen darf oder nicht, ob der Urheber genannt werden muss oder nicht etc.


Was Creative Commons Lizenzen genau sind und warum diese wichtig sind, kann auf der Creative-Commons-Seite nachgelesen werden.
So oder so gilt immer der wichtige Hinweis: Lizenzinformationen müssen immer auf der Original-Webseite überprüft werden, da Google die Daten von den Bildanbietern übernimmt. Ein einfaches Aus-Google-Rauskopieren bleibt immer heikel.